Programm zur Gesundheitsförderung

Auf eine erfolgreiche Kooperation freuen sich: Kai Rickert (stv. Leiter i-gb Gesundheitsnetz, links) und Joachim Keßler (Leiter Forstbetrieb Heigenbrücken)

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Forstbetrieb Heigenbrücken tritt i-gb Gesundheitsnetz bei

Heigenbrücken – Seit dem 1. April können die Mitarbeiter des Forstbetriebs Heigenbrücken der Bayerischen Staatsforsten ein umfangreiches Angebot zur Förderung ihrer Gesundheit in Anspruch nehmen. Ermöglicht wird dies durch die Kooperation des Forstbetriebs mit der Initiative – Gesunder Betrieb (i-gb). Mit der sog. i-gb Card bekommen die Mitarbeiter Zugang zu einem Netzwerk, das größtenteils aus Fitnessstudios, Physiotherapeuten, Schwimmbädern und Thermen besteht, und erhalten dort attraktive Ermäßigungen. Im Umkreis von 20 Kilometern um Heigenbrücken stehen den Mitarbeitern derzeit rund ein Dutzend Gesundheitspartner zur Verfügung. Weitere Anbieter von gesundheitsfördernden Leistungen können von den Mitarbeitern für das Netzwerk vorgeschlagen werden, sodass das i-gb Gesundheitsnetz permanent gemäß den Wünschen bzw. Bedürfnissen der Belegschaft wächst. Frankenweit befinden sich aktuell über 650 Einrichtungen aus den Bereichen Bewegung, Entspannung und Ernährung im Netzwerk, welche allesamt mit der i-gb Card genutzt werden können. „Das i-gb Gesundheitsnetz bietet eine sehr große Vielfalt an Gesundheitspartnern, die von unseren zum Teil weit im Landkreis Aschaffenburg und darüber hinaus verstreuten Mitarbeitern flexibel genutzt werden können. Mit diesem flächendeckenden Angebot der betrieblichen Gesundheitsförderung können wir einen Großteil unserer Mitarbeiter erreichen“, so Joachim Keßler, Forstbetriebsleiter in Heigenbrücken. „Die ersten Reaktionen der Belegschaft auf die Einführung der i-gb Card waren durchweg positiv, sodass wir zuversichtlich sind, gemeinsam mit der i-gb ein tolles Angebot zur Förderung der Gesundheit unserer Mitarbeiter auf die Beine stellen zu können, führt Keßler weiter aus. 

Trendthema betriebliche Gesundheitsförderung

„Das Thema betriebliche Gesundheitsförderung hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen“, stellt Kai Rickert, stellvertretender Leiter des i-gb Gesundheitsnetzes, fest. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können in Zeiten des Wandels in der Arbeitswelt als die wichtigste Ressource eines Unternehmens angesehen werden, die es zu fördern und zu schützen gilt“, so der Sportökonom weiter.

Entstehung des i-gb Gesundheitsnetzes

Das i-gb Gesundheitsnetz wurde 2011 von Studenten der Gesundheitsökonomie der Universität Bayreuth als Forschungsprojekt ins Leben gerufen. Seit 2014 führen es drei von ihnen als „Initiative – Gesunder Betrieb gemeinnützige GmbH“ weiter. Die i-gb will mit einem innovativen Ansatz Unternehmen, deren Mitarbeiter sowie Anbieter von Gesundheits- und Präventionsdienstleistungen vernetzen.

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